Der Weg zu Gott

Viele Wege führen nach Rom” so sagt man –
Manche Menschen denken das auch über den Weg zu Gott.

Video: 6000 Punkte für den Himmel

Manche versuchen es durch einen vorbildlichen Lebenswandel, andere suchen ihr Glück in Esoterik und Religionen. Wieder andere sind überzeugt, dass die Mitgliedschaft in einer Kirche mit ihren Sakramenten den Weg zu Gott ebnet.

Doch kaum jemand erkundigt sich bei Gott selbst.

Gott sagt in seinem Wort, der Bibel, dass es nur einen Weg gibt.
Und diesen Weg muss man nicht mühsam suchen.

Jesus Christus spricht:

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.
Niemand kommt zum Vater (= Gott) als nur durch mich.

Nachzulesen in der Bibel in Johannes 14 Vers 6

Gott ist kein seniler Opa, der vom Himmel aus auf uns sieht und die Welt nicht mehr versteht.
ER wartet auch nicht bis Du es zu IHM geschafft hast.
ER kommt auf Dich zu. Wie das geht? Lies selbst…
Doch wir müssen zunächst ganz am Anfang beginnen, beim Grundproblem der Menschheit.
Die eigentliche Bestimmung des Menschen ist, in Gemeinschaft mit Gott zu leben.
Gott schuf Menschen zu seinem Ebenbild, als Mann und Frau. ER setzte sie als Verwalter seiner Schöpfung ein.
ER sah alles, und alles war sehr gut. ER liebte seine Menschen und sie durften fast alles bei IHM.
Nur von einem Baum durften sie nicht essen.
Doch die Menschen lehnten sich gegen Gott auf. Sie aßen von der Frucht dieses Baumes.
Gott hatte die Menschen gewarnt. Als seinen Ebenbildern gab ER ihnen die Freiheit, sich gegen IHN zu entscheiden.
Und die Menschheit entschied sich gegen Gott.
Seither ist der Mensch von Gott abgeschnitten.
Diese Trennung ist für den Menschen unüberwindbar.
Die Bibel nennt diese Trennung Sünde. Als Sünde wird alles bezeichnet, was von Gott trennt, aber auch die Trennung selbst.
Die vermeintliche Freiheit erwies sich als Gefangenschaft. Der Mensch ist seitdem unter die Sünde versklavt.
Durch diese Trennung kommt es zu Hunger, Krankheit, Schmerz, Leid und Tod.
Der Mensch hat sein Lebensziel und damit seinen Lebenssinn verloren.
Er irrt orientierungslos umher und richtet sich selbst und seine Umgebung immer mehr zu Grunde.
Oft genug erkennt er seinen Zustand und will ihn ändern.
Es gibt viele Versuche „zurück“ zu kommen. Einige klammern Gott auch aus.
  • Esoterik
  • Religion
  • gute Werke
  • Philosophie
  • Humanismus
  • etc.
Die Menschheit ist sich uneins, wo sie hin will. Und die, die sich einig sind, wissen nicht, wie sie ihr Ziel erreichen können.
Das Grundproblem, die Sünde, wird dadurch nicht gelöst.
Gott kennt alle diese hoffnungslosen Versuche. Und ER sieht nicht einfach zu.
ER kommt selbst. Angefangen bei den ersten Menschen suchte ER immer wieder Kontakt zu seinen Geschöpfen.
Doch seine Geschöpfe wollten meist nicht. Sie versuchten es lieber allein.
Eine lange und langwierige Geschichte beginnt. Gott wählte sich einzelne Menschen und schließlich ein ganzes Volk aus, um mit ihnen Gemeinschaft zu haben.
ER gab ihnen Gesetze, die aufzeigten, wie ein Zusammenleben zwischen Menschen und zwischen Mensch und Gott möglich wäre.
Somit war das Ziel gegeben. Aber keiner erreichte es. Sein Volk wendete sich immer wieder ab.
Schließlich kam ER selbst als Mensch (Jesus) zu uns. Jesus (zu deutsch: Gott {eigentlich: Der HERR} ist unser Befreier) bestätigte, was im Gesetz und von den Propheten gesagt wurde. Der Maßstab ist und bleibt Gott, also ER selbst. Und der unter die Sünde versklavte Mensch kann Gottes Ansprüche nicht erfüllen. Jesus Christus war der einzige, der dem Anspruch gerecht wurde. All die religiöse Plackerei ebnet den Weg zu Gott nicht. Jesus Christus behauptete, ER selbst sei der einzige Weg zu Gott. Das konnte die religiöse Elite nicht dulden. Sie hetzte das Volk auf und sorgte dafür, daß Jesus hingerichtet wurde. Zusammen mit zwei Schwerverbrechern kreuzigten sie IHN.
Doch Jesus hatte die Wahrheit gesagt. Das Problem ist die Auflehnung des Menschen gegen Gott, die Sünde. Gott möchte mit uns zusammenleben, denn ER liebt uns noch immer. Aber Gott ist auch gerecht. Die gerechte Strafe für die Auflehnung des Menschen gegen Gott ist der Tod. Wenn wir uns gegen IHN entscheiden, nimmt ER diese Entscheidung an. Sie wird spätestens mit dem Tod unwiderruflich. Gott zieht sich dann ganz zurück. Die Bibel nennt das geistlichen Tod oder Hölle.
Doch nun kommt das Wunderbare in dieser scheinbaren Ausweglosigkeit. Jemand anderes löst mein Problem der Sünde und Schuld vor Gott, jemand, der selbst völlig ohne Sünde und Schuld ist.
Die Strafe für unsere Schuld lud sich Jesus auf, als ER am Kreuz starb. Er starb stellvertretend für deine Sünde und Schuld.
Doch das war nicht das Ende. Am dritten Tag nach seiner Hinrichtung erstand ER von den Toten. Die Trennung zu Gott hat Jesus damit überbrückt.
Gott selbst kam zu uns und wurde selbst der Weg zurück zu ihm.
Der Weg ist frei, man muss ihn nur akzeptieren und Gottes Angebot annehmen.
Gott lädt jeden ein, aber damals wie heute hat der Mensch auch die Freiheit, sich weiterhin gegen IHN zu stellen.
Gott vergewaltigt nicht. ER tritt nicht die Tür ein. ER steht vor der Tür Deines Lebens und klopft an. ER steht aber nicht ewig da.
Hier ist ein Punkt, an dem Deine Entscheidung gefragt ist. Gott ist da. ER kann Dich hören. ER fragt Dich heute. ER fragt Dich jetzt.
Vielleicht hast Du von einem Christentum gehört, das einem ein irgendwie geartetes Paradies als Lohn für eine lebenslange Plackerei vor Augen stellt. Doch Jesus sagt etwas ganz anderes.
Die Errettung und das ewige Leben sind kein Lohn für Schinderei, sondern ein Geschenk. Du brauchst Dich nur an Jesus wenden.
Jesus warnt davor, IHN als eine Art Lebensversicherung irgendwie in das bisherige Leben einzubauen. ER sagt, wir brauchen ein neues Leben. Ein Leben, das Gott uns schenkt. Sein Angebot steht: Du gibst IHM Dein altes Leben mit all deiner Schuld vor Gott und ER gibt Dir sein neues. Dann ist Deine Beziehung zu Gott wieder hergestellt. Das geht so weit, dass Gott in Dir wohnen wird. Wenn Du das möchtest, dann sag es IHM in einem Gebet. Bekenne, dass du vor Gott ein Sünder bist und danke Jesus Christus, dass er für deine Sünde am Kreuz gestorben ist. Bitte IHN deine Schuld zu vergeben und der Herr deines Lebens zu werden.
Wie sieht das neue Leben aus? Es ist ein Leben in Gemeinschaft mit Gott.
Aus dieser Beziehung heraus gestaltet sich die Beziehung zu allem anderen. Aus dieser Beziehung heraus erfährst Du, dass Gott für Dich sorgt. Nicht, dass Du dann keine Schwierigkeiten mehr hast. Aber Du erlebst Gottes Hilfe. Du wirst frei, auch für Menschen, mit denen Du dieses Leben teilen kannst.

Hier noch ein paar Tipps für ein Leben als Christ:

  • Behalte Deine Entscheidung für Jesus nicht für Dich.
  • Suche andere Christen, damit Ihr Euch gegenseitig helfen könnt.
  • Lese in der Bibel. In ihr steht viel über Gott, die Welt, den Menschen und dessen Zukunft. Sie ist eine Bedienungsanleitung für Dein Leben und ein Liebesbrief Gottes an Dich.
  • Alles was Du hier lesen konntest wurde aus der Bibel geschöpft.
  • Bleibe im Gespräch mit Gott! Gott ist jederzeit bei Dir. Du kannst immer und überall zu IHM beten.